Damals auf dem Dorf

Damals auf dem Dorf

In jedem meiner Geburtstage erzählte mir die Mutter, dass sie am Tag meiner Geburt glücklich gewesen sei wie später nie wieder in ihrem Leben. Es war, als ich geboren wurde, ein herrlicher Frühlingsmorgen. Der Tag war soeben erwacht. Durch das geöffnete Fenster duftete esnach Linden und Klee, eine Amsel sang im Birnbaum, und ber Himmel über bem kleinen Dorf, in dem meine Eltern lebten, hing voller Lerchen. Ja, sie zählte so geringfügige Beobachtungen auf wie diese, dass der Apotheker nebenan früh aufgestanden sei, um den Kies auf den Wegen in seinem Garten zu werfen. Dann kamen mit dem wachenden Tag das Gurren der Tauben hinzu, der Klang der Pferbehufe auf dem Pflaster, das Gezwitscher der Schwalben im Giebel der Scheune und das Geläut der Glocken, die zum Gottesdienst riefen. Heute erinnere ich mich mit Vergnügen dieser Schilderung. Ich wohne nicht mehr auf dem Lanbe, ich bin in der Stadt zu Hause, und ich kenne niemanden, den ich fragen kann, ob es im Dorf noch Linben gibt und ob dort Apotheker leben, die frühmorgens den Kies in ihrem Garten haben. Wenn ich überlege, wie es weitergegangen ist in meinem Leben, dann bin ich sicher, dass es an dem Morgen meiner Geburt geregnet hat. Der Himmel war grau wie Schiefer, und ber Apotheker litt an Rheuma, so daß er überhaupt nicht aufstehen konnte, um zu helfen. Aber in der Erzählung meiner Mutter klang alles viel erhabener und ungewöhnlicher und eben auch großartiger.

Aus : „Damals auf dem Dorf" von Bernhard Schulz

 

Damals auf dem Dorf

Neue Feuilletons von Bernhard Schulz

Für Liebhaber der leisen FeuilletonTöne ist von Bern­hard Schulz ein neues kleines Bändchen auf den großen Bü­chermarkt gekommen. „Da­mals auf dem Dorf" heißt es und beinhaltet kurze Ge­schichten, Erinnerungen an dies und jenes, wie sie jeder besitzt, der den wadenlangen Manchesterhosen entwach­sen ist.
Da wird mit Wonne noch einmal Karussell gefahren, da werden heimlich Ölsardinenbüchsen vergraben, Walnüsse vom Schulhof geklaut und genüsslich rote Himbeermarme­lade gelutscht, als ob's erst gestern gewesen sei.
Die kleinen Dinge am Ran­de sind es, die täglich jeder erlebt, und die Bernhard Schulz hier humor und liebe­voll ohne Wehmut aufge­schrieben hat. Ein Büchlein für stille Winterstunden, am gemütlichen Kamin zu, lesen und sich zu erinnern, wie es war, damals auf dem Dorf.

Aus: NOZ vom 01.10.1976

 

Löwenberger Heimatgrüße Nr. 10 Oktober 1976

Bernhard Schulz ist uns völlig unbekannt, aber mit diesem Büchlein wird er uns bekannt und wenn wir seine Erinnerungen „Damals auf dem Dorf" bis zur letzten Seite durchgelesen haben, dann glauben wir, dass wir mit ihm selbst ein Stückchen seiner Kindheit verlebt haben, so anschaulich und lebendig weiß er zu erzählen. Seine Heimat ist das „Bergische Land", wo auch viele unserer Heimatfreunde nach der Vertreibung sesshaft geworden sind. Und es ist dem Verfasser wunderbar gelungen, uns dieses Stückchen Erde nahezubringen und vertraut werden zu lassen. Was er uns schildert, ist an sich nichts Besonderes, denn so oder so ähnlich haben viele von uns ihre Kinderjahre erlebt, aber w i e er das alles schildert, mit feinem Humor, das ist geradezu einmalig. Sein Vater, ein Angestellter der Spar und Darlehenskasse, immer mit gestärktem Kragen umherlaufend, der Friseur, der zugleich das wichtige Amt eines Fotografen ausübt und die Bilder jener Zeit für die Menschen der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts festhält, der Mann mit dem Bauchladen, die Schneiderin, welche die alten Anzüge wendet und daraus mehr oder weniger schöne neue Anzüge schneidert, das alles sind keine Personen von weltbewegender Bedeutung; und doch sind sie uns so genau geschildert, wir lernen ihre persönlichen und sozialen Verhältnisse kennen, dass wir sie wie der Schreiber dieser Erinnerungen selbst liebgewinnen und dass wir uns an gleiche oder ähnliche Typen unserer eigenen Kinderzeit erinnern. Jeder Leser verfällt diesen lebendigen Schilderungen und lässt sich in der Schnelllebigkeit und Rastlosigkeit unserer Zeit gerne und beglückt einhüllen in den Geruch von Ziegenbock, türkischem Honig, trockenem Heu und frischgebackenem Brot.

Bernhard Schulz: „Damals auf dem Dorf Geschichten", Salzers Volksbücher Band 199, 88 Seiten, farbiger Einband von EvaMaria Sonneck, Verlag Eugen Salzer, Heilbronn am Neckar, DM 6,80.

 

lesetip der woche

Kaum jemand wird leugnen, dass er lieber durch die mit Seele er­füllte Marienstraße geht als auf der vom tosenden Verkehr überfüllten Na­truper Straße. Im Innern tragen wir alle eine Sehnsucht nach der Stil­le, nach einer Insel der Seligen. Trotz aller Mo­dernität träumen wir im­mer vom Paradies, und eine altmodische Petro­leumlampe mit ihrem blanken Messing erfüllt ein Zimmer mit mehr Wärme als eine grelle 300WattLampe.
Diese Gedanken spürt man in dem neuen Buch von Bernhard Schulz, der ähnlichen Büchern nun ein weiteres folgen lässt: „Damals auf dem Dorf". Kindheitserlebnisse wer­den aus dem Brunnen der Erinnerung herausgeholt, und das noch unkompli­zierte Leben der Jugend mit dem Schimmer von feinem Goldglanz ver­schönt. Die große Weltge­schichte tritt zurück, der einfache Alltag mit sei­nen freundlichen Vorfäl­len beherrscht das ländli­che Leben, die kleinen Schwierigkeiten wachsen sich nicht zu Katastro­phen aus. Ein echt menschlicher Ton findet immer wieder eine freundliche Lösung, wenn auch die Tränen nicht ganz verborgen bleiben.
Der Stil von Bernhard Schulz ist ganz auf diese Welt der zarten Töne ein­gestellt, es gibt keine ver­schrobenen Satzfetzen und keine zerhackten Vo­kabeln; die Anmut der Erzählungen, die Kunst der leisen Melodie, die Wehmut eines sanften Adagios liegen über dem gesamten Text, der uns eine schon beinahe ver­sunkene Welt lebendig macht, wie es damals war, als die Gegenwart oft stillzustehen schien und noch nicht von ra­sender Technik vorwärts gejagt wurde.
Wer die stillen Stunden liebt und den Trost eines leisen Abends sucht, der hört hier viele feine Ak­korde, die sich zu einer schönen Musik verbinden. Ein Buch auch, worin sich viele Anklänge an unsere Heimatlandschaft finden; man ist versucht, viele Geschichten in unsere noch einsamen Dörfer zu verlegen, wenn Erinne­rungen an einst dort le­bende Menschen auftau­chen, die Bernhard Schulz so plastisch ge­schildert hat.
Hervorgehoben sei auch die „Sonntagsmalerei", die den Einband ziert, ein Stilllebenn mit Fachwerk­häusern, Brunnen und schwatzenden Dorfbe­wohnern, das die Osnabrückerin Eva-Maria Sonneck schuf. H. H. R.

Nachrichten:
Ein Dorf im Bergischen Land vor 50 Jahren, und ein Junge, der darin wachen Sinnes auf­wächst. Man meint, es sei noch ein Stück ver­gangenen Jahrhunderts, was sich da so in der abgelegenen Gegend erhalten hat, obwohl doch schon ungemütlichere Zeiten begonnen haben mit Weltkrieg und Inflation.

Davon merkt man dort aber nur wenig. Die biederen Leute gehen ihrer Arbeit nach und lassen die Weltgeschichte möglichst draußen; denn können sie die Welt ändern? Ihr Buckel ist von jeher manche Last gewohnt.

Der Vater, ein betulicher Angestellter der Spar und Darlehenskasse, immer mit gestärk­tem Kragen, der fotografierende Friseur, der rechtschaffene alte Lehrer, der schlitzohrige Nihilist mit dem Bauchladen, der kinder­liebende Rentner und die Schneiderin, die An­züge wendet und aus alten neue macht: sie alle sind dem Jungen vertraute Erscheinungen, und er kennt sie bis in ihre menschlichen und sozialen Verhältnisse hinein. Er ist ja oft auf Botengängen und zu kleinen Dienstleistungen unterwegs. Außerdem man kennt sich eben im Dorf.

So war's, nicht anders. Man lächelt weh­mütig, schüttelt ungläubig den Kopf je nachdem. Doch jeder verfällt der prallen, fesselnden Schilderung und lässt sich beglückt einhüllen in den Geruch von Ziegenbock, türkischem Honig, trocknendem Heu und frisch­gebackenem Brot.

 Innsbrucker Stadtanzeiger April 1977

 

Auf einem Leseabend der Literarischen Gruppe in Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt am Dienstag, 7.Dezember, 20 Uhr, im Kulturgeschichtlichen Museum lesen Petra Constanza und Hans-Otto Baumgarten aus neuen Büchern von Bernhard Schulz. - Osnabrücker Nachrichten

 

Aus Büchern von Bernhard Schulz

Im Kulturgeschichtlichen Museum (Oberlichtsaal) beginnt heute um 20 Uhr eine Lesung aus neuen Büchern von Bernhard Schulz. Auf Einladung der Literarischen Gruppe lesen Petra Constanza und Hans Otto Baumgarten. - NOZ

 

'Damals auf dem Dorf'
Aus neuen Büchern von Bernhard Schulz

Die Literarische Gruppe widmete die 15. und letzte Lesung des Jahres zwei Büchern von Bernhard Schulz, die 1976 erschienen sind.

Vier Kostproben aus „Damals auf dem Dorf: Kurzgeschichten der Erinnerung, in denen etwa ein Kragenknöpfchen zur Chiffre eines Zeitalters wird. An alten Klassenfotos entzündet sich Erzählerfantasie. Da wird ein scheinbarer Gauner in einen guten Freund verwandelt. Da findet die lebenslange Angst eines Jungen vor Donner und Blitz im Krieg tragische Rechtfertigung. Da werden Gewissensbisse wegen eines Falles von Völlerei im Geäst einer Eiche nach zwanzig Jahren ernährungswissenschaftlich entschärft.

Stets sind diese facettenreichen Miniaturen mit Bedacht und feuilletonistischem Vermögen auf dezent schimmernde oder humoristisch blitzende Pointen zugeschliffen.

Dass er nicht nur zu den Meistern der kleinen Form gehört, bewies Schulz wieder mit der umfangreichen Novelle vom „Gurren der Tauben in der Sommerzeit", die eine Rezensentin jüngst als „Entwicklungsroman im Kleinen bezeichnete. Sie wurde an dieser Stelle bereits ausführlich besprochen. Aus dem liebenswert realistischen, mit formaler Energie komponierten Bericht über eine Kindheit auf dem Lande waren die Kapitel über das einsame Sterben der Frau Allevelt und über die Romanze zwischen Priska und dem jungen Ich-Erzähler im Hohlraumgelass eines Fachwerkhauses.

Als Interpreten machten sich um den Autor Petra Constanza und Hans-Otto Baumgarten verdient. Sie ist eine charmante, nicht immer ganz deutlich artikulierende Vorleserin. Er ist ein Sprecher, der Pointen und Zwischentöne aufzuspüren und zu übermitteln versteht.

Viel Beifall im gutbesuchten Oberlichtsaal des Kulturgeschichtlichen Museums.
Manfred Böhmer, 9.12.1976

Diese Geschichten

. . . haben wir dem reizenden Bändchen von Bernhard Schulz „Damals auf dem Dorf" entnommen, das als 199. der Reihe „Salzers Volksbücher" erschienen ist (Eugen Salzer Verlag, Heilbronn, 88 Seiten, DM 6,80). Man staunt, was es zeitlich so nah, vor etwa 50 Jahren in dem Dorf im Bergischen Land noch alles an Köstlichem gegeben hat, was unserer Zeit so bitter not tut. In aller Mühe des Alltags ein bescheidenes Glück in überschaubaren Rahmen, eine kleine Welt, zugänglich der Bewunderung wie der Ironie.
In unserem Dorf fing der Herbst nicht im September an, wie es im Kalender vorgesehen war, sondern an einem Dienstagmorgen im August, etwa gegen drei Uhr morgens. Dann nämlich war das Schützen- und Heimatfest zu Ende. Die Musiker packten ihre Instrumente ein. Die Kellner räumten die leeren Gläser ab. Die Liebespaare gingen heim.
"Wenn Schützenfest gewesen ist", sagte meine Mutter, „ist der Sommer vorbei", und die Natur gab ihr recht. Auf den Stoppelfeldern lärmten die Krähen, unter den Apfelbäumen faulte das Fallobst, und die Luft schmeckte nach dem Rauch der Krautfeuer in den Gärten rings um das Dorf.
Um diese Zeit suchte meine Mutter einen Mann auf, den sie den alten Hähk nannte. Der alte Hähk muß damals vierzig Jahre alt gewesen sein. Er übte das Handwerk eines Schusters aus und besaß, gewissermaßen als Nebenerwerb, eine Deckstation für Ziegen. Vielleicht wurde er deshalb von meiner Mutter für alt gehalten, weil er stank und weil er einen Schnauzbart trug, der ihm das Aussehen einer Robbe verlieh, der man beigebracht hat, mit dem Hammer weiße Holzstifte in rindslederne Sohlen zu treiben.
Der Meister wohnte mit seiner Familie in einem winzigen Fachwerkhaus, dessen Decken so niedrig gezogen waren, daß sich die meisten Kunden bücken mußten, wenn sie die Werkstatt betraten, um Schuhe zu holen oder abzugeben. Das Sprossenfenster war im Sommer so gut wie im Winter geöffnet; denn dem Meister war immer heiß vom Klopfen und Nähen und Walken.
Durch das Fenster schaute man in den Gemüsegarten hinaus, und ich bin sicher, daß dort Sonnenblumen wuchsen und sich über die Brüstung in den Schusterraum neigten: über den Lederrollen, aus denen der Meister die Sohlen schnitt, wippen goldene Sonnen, und Wespen, Hummeln und Bienen summen immerzu. Wer sich dazu das Geklopf des Hammers und einen schnauzbärtigen Mann in den Vierzigern vorstellt, der Soldatenlieder singt, der hat den alten Hähk vor Augen, wie er leibte und lebte.
Ich mußte die Mutter begleiten, und es ging darum, einen Tag zu vereinbaren, an dem der alte Hähk zu uns ins Haus kommen sollte, um Schuhe zu machen. Die Flickarbeit wurde in der Werkstatt erledigt, aber wenn es sich um neues Schuhwerk handelte, dann kauften die Eltern selber das Leder und die Schäfte ein, und für ein paar Tage hatten wir dann den alten Hähk mit seinem Dreibein in der Küche sitzen. Der Geruch von Leder hing noch bis in den Oktober hinein in den Gardinen, und es war, ehrlich gesagt, auch ein bißchen Ziegenbock dazwischen.
Außer dem üblichen Stundenlohn erhielt der Meister Kost, das heißt, er nahm an unseren Mahlzeiten teil. An solchen Tagen — es kamen ja auch die Weißnäherin, die Waschfrau und die Bügelfrau ins Haus — gab es nach dem Mittagessen Grießpudding mit Himbeersaft und zum Nachmittagskaffee frische Waffeln. Unter dem Schemel, auf dem der Meister saß, stand eine Flasche Altenlinder Doppelkorn.
Zum ersten Frühstück, zum zweiten Frühstück, zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee und zum Abendbrot kam die Frau des Schusters vorbei, und sie brachte jedesmal ihre vier Kinder mit. Dieses Spiel, das „Vorbeikommen" hieß, war alt — es gehörte zu diesem Vorgang des Anfertigens von Schuhen.
Die Teutonen haben das erfunden", behauptete mein Vater, „es hängt irgendwie mit dem Heidentum zusammen."
Unter Teutonen habe ich mir lange Zeit Männer mit Schnauzbärten vorgestellt, die ohne ersichtlichen Grund zu den Leuten auf Besuch kommen und Altenlinder Doppelkorn trinken, und es waren immer eine Menge Kinder dabei.
An dem Tag, an dem der alte Hähk kam, durfte ich die Schule schwänzen. Ohne an Röteln oder an Zahnfieber zu leiden, blieb ich mir nichts dir nichts zu Hause, und der Grund war der, daß ich für den Weg zur Schule winterfestes Schuhwerk bekommen sollte. Es waren Schuhe nach Maß. Ich setzte die nackten Füße auf einen Bogen braunes Packpapiers, und der Meister nahm mit einem Tintenstiftstummelchen, das er mit der Zunge anleckte, den Umriß auf.
Vermessen wurden auch die Knöchel, der Rist und sogar der Ansatz der Wade. Bei diesem Vorgang durfte ich weder atmen noch mit den Zehen zucken, aber das Verlangen, mit den Zehen zu zucken, befiel mich jedesmal mit unwiderstehlicher Gewalt, und wahrscheinlich nur deshalb, weil es verboten war. Wenn ich in späteren Jahren, als der Meister schon lange nicht mehr tätig war, braunes Packpapier sah, fing ich auf der Stelle an, mit den Zehen zu zucken.
Der alte Hähk trank Schnaps und sang rüde Lieder, aber eins muß ich ihm lassen: seine Stiefel waren Klasse, ich war damals gut zu Fuß, und daß ich heute von Hühneraugen geplagt werde, führe ich auf den Umstand zurück, daß es in der neumodischen Schuhfabrik für die Arbeiter keinen Grießpudding mit Himbeersaft und keine Waffeln zum Nachmittagskaffee gibt.



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